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Palmenstrand im Coco Grove Beach Ressort

Philippinen: Coco Grove Beach Ressort, Siquijor

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In diesem Teil des Reiseberichtes über die Philippinen stelle ich euch das Coco Grove Beach Ressort auf der Insel Siquijor vor mit ausführlichen Bewertungen zu den einzelnen Punkten, die mir als Reisendem wichtig waren.

Siquijor

Das Coco Grove Beach Ressort befindet sich an der Küste der Insel Siquijor (siehe Wikipedia). Von den Spaniern usprünglich „Insel des Feuers“ getauft, liegt Siquijor südöstlich der Inseln Cebu und Negros und südwestlich von Bohol in der Mindanaosee. Siquijor (ausgesprochen etwa Sikkihoor) hat einen Umfang von ca. 70 Kilometern und ist – neben seinen schamanischen Heilern – für Korallenriffe, Palmstrände und traumhafte Sonnenuntergänge berühmt. Dennoch spielt der Tourismus gegenüber Fischerei und Landwirtschaft noch keine große Rolle. Die beste Reisezeit ist von September bis Mitte Mai.

Sonnenuntergang am Strand von Siquihor

Sonnenuntergang am Strand von Siquihor – rechts sieht man die Insel Negros

Coco Grove Beach Ressort

Das Coco Grove Beach Ressort gehört einem Australier, der daneben noch auf Dumaguette das Coco Grande Hotel sowie die Coco Amigos Bar samt Restaurant, das Apo Island Beach Resort und die Coco Travel Safaris besitzt. In der 800 Meter langen Anlage gibt es Räume in verschiedenen Preisklassen, zwei Restaurants, eine größere Bar mit Billard und Kicker, einen Wellnessbereich sowie eine Business-Area mit freiem WiFi. Dazu ein wundervoller Strand, mehr dazu unten.

Während unserer elf Tage dort war das Coco Grove ständig ausgebucht und wir mussten mehrere Spontanbesucher erleben, die wieder unverrichteter Dinge abziehen mussten oder in einem weniger schönen Ressort in der Nähe einloggten, um den Tag im Coco Grove zu verbringen. Wie sagte mir ein Ehepaar, das die ganze Insel abgegrast hatte: Es gäbe kein schöneres Ressort als Coco Grove auf der Insel – und dafür würden sie gern den einen Euro mehr pro Tag zahlen.

Strand und Schnorcheln

Relaxen und Schnorcheln hatte Priorität. Und was das angeht, waren wir bestens versorgt. Wie die Anlage auch ist der weiße Sandstrand 800 Meter lang und wird an beiden Ende von Felsen begrenzt. Dazu Palmen und viele Möglichkeiten zum Relaxen: Überdachte Hüttchen für zwei oder mehr Personen, geniale Sessel und einfache Liegen. Für mich kommt dieser Stand meinen Vorstellungen eines Traumstands am nächsten von allem, was ich bislang in diesem Leben gesehen habe.

Palmenstrand im Coco Grove Beach Ressort

Palmenstrand im Coco Grove Beach Ressort

Und dann das Meer: Klar, sauber, Sicht bis zum Grund, über traumhaftes Türkis bis weiter draußen dunkles Blau.

Auch das Schnorcheln war eine feine Sache. Etwa das mittlere Drittel des Strandes geht zum Hausriff heraus, das als Meeresschutzgebiet ausgewiesen ist. Wer hier schnorcheln will, muss pro Tag umgerechnet einen Euro zahlen, der in die Riffpflege reinvestiert wird. Dabei geht das Riff bereits kurz dem Eintauchen los. Sehr flach am Anfang, leicht abfallend und nach geschätzten 30 Metern kommt die Riffkante. Mit etwas Glück, das uns nicht vergönnt war, trifft man hier auf Meeresschildkröten. Wir waren allerdings auch so happy: Kobaldblaue und rosa Seesterne, Seeigel und viele Fische; vor allem die Anemonenfische, von denen es verschiedene Arten gab, fand ich einfach nur knuffig. Ich kam mir vor wie in „Findet Nemo“: Der Größere checkte draußen die Lage und versuchte mir entweder zu drohen oder mich fort zu locken, während sich drinnen der Kleine versteckte.

Dazu gab es keine wahrnehmbare Strömung, also insgesamt ein Ressort, der sich hervorragend für Einsteiger ins Schnorcheln eignet. Wer allerdings im Meer schwimmen möchte, findet nicht viele Gelegenheiten dazu – aber dafür gibt es ja den Pool. Geschockt hatte mich ein westlicher Typ in Begleitung eines jüngeren, sehr attraktiven Filipinos: Er stapfte tatsächlich bei Ebbe durch das Hausriff. Als ich an all das Leben dachte, das man beim Schnorcheln so zu Gesicht bekommgt, wurde mir übel angesichts dieser sinnlosen Zerstörung. Ein Dive Master beruhigte mich auf meine Nachfrage hin. Dort, wo die Korallen seien, würde man nicht mehr gehen können. Aber so ganz glaubte ich dies nicht… Wobei der Mensch noch Glück hatte, denn angesichts der extrem stachligen Seeigel könnte ich Wanderungen durch das Riff sowieso nicht empfehlen.

Bewertung: Sehr gut.

Anemonenfisch Clownfish

Foto eines Anemonenfisches, denen ich ständig begegnete, vielen Dank an Ben Lancaster.

Räume

Die Räume beginnen bei einfachen Standard-Räumen für zwei Personen für 2400 PHP pro Tag bis hin zu Luxus Villen für vier Personen für 8600 PHP pro Tag. Die Preise gelten pro Raum und beinhalten Frühstück. Wir hatten mit der „Royal Palm 1“ ein Executive Deluxe, also etwa die mittlere Kategorie für 4200 PHP. Ein großer Raum unten mit einem großen Bett, Tisch, zwei Stühle, Kühlschrank inkl. Minibar, Schrank und Bad. Oben auf einer Empore zwei Einzelbetten, die wir nicht brauchten, und Air Condition. Uns hätte eine kleinere Hütte genügt, aber diese waren bei Buchung bereits belegt.

Die Hütte war sauber und ordentlich. Ein großes Manko war die Lüftung. Air Condition war drin, im oberen Bereich des Raumes. Diese war allerdings recht laut und wir sind keine Freunde von AirCons. Stattdessen lieber offene Fenster. Diese entbehrten allerdings eines Fliegengitters, so dass wir eine gewisse Technik entwickeln mussten: Tagsüber alle Fenster offen und wenn wir die Hütte verließen, nur das obere Fenster sowie dasjenige der unteren, das mit einem Stahlgitter geschützt war, und sich zumindest eine Handbreit öffnen ließ (danach stieß es an die Befestigung des Gitters). Ab der Dämmerung alle geschlossen und bei Nacht, nachdem wir das Licht gelöscht hatte, dann wieder dieselbe Variante wie wenn wir tagsüber weg waren. Das Ressort hatte uns auf unsere Nachfrage hin noch einen Ventilator zur Verfügung gestellt, der deutlich leiser als die Aircon seinen Dienst verrichtete. Es gab auch den Versuch, über dem Bett ein Netz anzubringen, das allerdings zu klein war. Und wenn alle Stricke rissen, musste in einer besonders heißen oder windstillen Nacht dann doch zumindest teilweise der Aircon ran.

Wobei wir auch beim Verzicht in den Genuss des Sounds kommen konnten. Denn bei den meisten Hütten hat man Nachbarn und die Trennwand ist dünn. Kamen die Nachbarn aus einem AirCon freundlichen Land, lief das Ding die ganze Nacht. Besonders unruhig wurde es, als neben uns Asiaten einzogen (Chinesen, Koreaner oder Japaner), die den Fernseher voll aufdrehten. Fernseher? Ja, auf Wunsch bekommt man TV aufs Zimmer. Für mich in einer solch traumhaften Umgebung unvorstellbar, aber für bestimmte Besuchergruppen scheinbar unverzichtbar. Wir hatten vorher schon mal das Ding gehört, aber als dann die neuen Nachbarn einzogen, bekamen wir die volle Dröhnung. Den ersten Abend hielten wir noch die Füße still, zumal nach 22 Uhr Ruhe war. Als wir aber am nächsten Morgen um sieben Uhr einen Meter über dem Bett schwebten, war mein Weib schneller nebenan, als ich mir den Schlaf aus den Augen kratzen konnte. Ab da war „Zimmerlautstärke“ neu definiert 🙂

Dagegen nahmen wir andere Gimmicks mit Humor: Dass der Ventilator im Bad recht eigenwillig darin war, wann er wirklich laufen wollte. Oder die Klospülung ohne händischen Eingriff in den Wasserkasten nicht mehr volllaufen wollte. Solange wir den Luxus heißen Wassers hatten – der einem anderen Paar scheinbar nicht vergönnt war – war ich mit dem Bad glücklich 😉 Und wenn des Nachts die Außenwände raschelnd zu leben begannen, gehörte dies einfach dazu. Sichtbaren Besuch in der Hütte hatten wir nur selten.

Mein Traum wäre übrigens die Bougainvilla direkt am Strand. Anstelle von Nachbarn hat man dort allerdings die sicherlich nicht stille Reinigungsanlage für den großen Pool direkt hinter der Hütte. Und bei der anderen Villa am Strand ist die Bar direkt dahinter, wo es auch mal spät noch lauter sein kann. Eine Unterkunft ohne Pferdefuß scheint es nicht zu geben – Oropax schaden für den Fall der Fälle nie…

Bewertung: befriedigend

Internet

Eines unserer wichtigsten Kriterien für die Wahl der Ressorts war ein Zugang zum Internet. Free WiFi war sogar angegeben. Die ersten Tage funktionierte es auf der Terrasse vor der Business Lounge, mal extrem langsam, mal eben so benutzbar. Dann setzte es aus und ward nicht mehr gesehen. Der technische Admin versuchte einiges, aber laut seinen Infos gab es Probleme mit dem Provider, deren Lösung außerhalb ihrer Möglichkeiten lagen.

Das bedeutete für mich: Laptop packen, zur Business Lounge gehen, Kiste hochfahren, testen, wieder runterfahren, einpacken und wieder zurück. Da es keine Infos gab, ob das Netz wieder ging, und ich mit jedem Tag unruhiger wurde, spielte ich dieses Spiel immer öfter. Als die Unruhe dann zu groß wurde, fuhren wir mit dem Bus nach Siquihor hinein in ein Internetcafe und arbeiteten vier Stunden durch, bis alles erledigt war. Dabei waren die ca. 20 Plätze des Cafés die meiste Zeit besetzt. Als einzige Westler waren wir gradezu eine Attraktion. Kleine Filipinos guckten einem immer mal über die Schulter, während ein zwölfjähriger neben mit von Facebook zu Ego Shooter und zurück wechselte.

Die ca. 160 Pesos für uns beide zusammen waren dabei ein Klacks, als ich dem Mädchen an der Kasse noch 40 Pesos Trinkgeld gab, fiel sie vor Glück fast vom Hocker. Auch das Tricycle zurück ins Ressort schlug nur mit 150 Pesos zu Buche (muss man allerdings ein klein wenig handeln, da man erst zu hohe Preise genannt bekommt).

Bewertung: mangelhaft – Internet Café in Siquihor: Sehr gut.

Mein mobiles Büro im Coco Grove Beach Ressort

Mein mobiles Büro im Coco Grove Beach Ressort

Catering

Im Preis inbegriffen war das Frühstück. Hier konnte man zwischen mehreren Typen wählen und innerhalb dessen verschiedene Variationen. Sehr lecker fanden wir das philippinische Frühstück sowie die Mango-Pfannkuchen. Bei ersterem war beispielsweise Ei dabei, nun konnte man wählen zwischen soft boiled, hard boiled, sunyside up, Rührei etc. Bei jedem Frühstück gab es Saft und dort hatte man dann die Wahl zwischen Orangensaft, Ananassaft, Calamansi Juice usw. Durch diese verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten konnte es einem nicht langweilig werden. Dazu war es reichhaltig und der Service kam auch Sonderwünschen problemlos nach. So orderten wir beispielsweise stets eine Teekanne heißen Wassers, um die Beutel mit grünem Tee mehrfach aufzugießen. Oder tauschten Wurst gegen Käse. Alles kein Problem.

Mittagessen sparten wir uns in der Regel. Stattdessen gab es Obst oder oft eine Kokosnuss für 80 Pesos. Auf den Philippinen ordert man sie als „Boka“. Im Unterschied zum reinen Saft „in a shell“. So konnten wir den Saft erst mit Strohhalm trinken, dann die Öffnung beiseite klappen und das weiche Fruchtfleisch mit einem Löffel herauskratzen. Für Filipinos sei das nichts besonderes, erklärte uns Glorie, eine meiner Lieblingsbedienungen, für sie dagegen wären Äpfel ein Traum. So schätzt jeder das Rare besonder. Und ich weiß: Wenn ich nochmals hinfliege, packe ich ein Kilo Äpfel ein 🙂

Das Abendessen konnten wir in einem der beiden Restaurants des Coco Grove einnehmen. Das eine war etwas mehr asiatischer, das andere internationaler ausgerichtet – dort waren vor allem Familien mit Kindern vertreten. Jeden Abend gab es zwei Specials, meist eine Fischvariante für 350 Pesos und ein Fleischgericht für 550 Pesos. Das Essen war in Ordnung, allerdings gab es nur selten Highlights wo ich sagen konnte: Ja, das schmeckt mir richtig gut. Zum Trinken mixte ich oft ein San Miguel Regular Beer mit einer Sprite, selbstgemachtes Radler. Und wenn es doch einmal Wein sein sollte: Für umgerechnet neun Euro gab es eine Flasche ordentlichen chilenischen Merlot – für ein Restaurant ein Superpreis. Rotwein wird standardmäßig allerdings gekühlt serviert, so dass ich bereits mittags Bescheid geben musste, ihn zeitig aus dem Kühlschrank zu nehmen…

Bewertung: Frühstück gut bis sehr gut, Abendessen befriedigend bis gut.

Service

Der Service ist neben dem Strand eines der absoluten Highlights des Coco Grove Beach Ressort. Von der Abholung an der Fähre von Siquihor bis zum Verlassen der Insel wurden wir bestens versorgt. Es ging bereits damit los, dass jeder Mitarbeiter im Ressort (und das sind nicht grade wenige!) unsere Vornamen kannte. Bereits am ersten Morgen schallte es uns überall entgegen: „Good Morning Frank, good Morning Manuela“. Egal ob Mitarbeiter im Restaurant, Geschäftsführerin oder Gärtner. Wow, wir waren völlig platt. Und es führte natürlich dazu, dass wir uns auch die Namen der Mitarbeiter zu merken begannen. So entstand im Laufe der Tage eine familiäre Wohlfühlatmosphäre im besten Sinne. Wir wurden nach unserem Leben gefragt und erhielten Auskunft über das der Mitarbeiter. Dies mag sicherlich zum Konzept des Coco Grove gehören. Aber es gibt einem dieses unbeschreiblich schöne Gefühl, wirklich willkommen zu sein. Und es war keine leere Floskel: Egal, wen wir fragten, wenn etwas unklar war oder wir etwas brauchten: Jeder Mitarbeiter half uns sofort weiter so gut er konnte. Und alle waren ständig am Arbeiten, relaxt, aber erfolgreich. Man kann sich als Deutscher, der gern in Hektik verfällt, eine dicke Scheibe abschneiden. Allein ein Mitarbeiter, der die Palmen unten mit kleinen Steinwällen umfasste: Wie er die Steine im Meer sammelte, diese sorgsam aufschichte und dabei den Eindruck einer liebevoll gemachten Arbeit verbreitete. Und es ging hoch bis zur Geschäftsführerin Joy, einer wunderbaren Frau, die nicht nur den Laden leitete, sondern sich nicht zu schade war, überall mit an zu packen.

Bewertung: Sehr gut.

Wellness

Einer unserer wichtigsten Wünsche waren Massagen. Wir wollten richtig regenerieren. Hier hat das Coco Grove eine Hütte komplett für diesen Bereich, in dem bis zu sieben Masseurinnen gleichzeitig arbeiten können. Stark nachgefragt sind Pediküre, Ölmassagen und Fußmassagen. Eine klassische philippinische Ölmassage mit einer Stunde Dauer liegt bei etwas unter 10 Euro.
Die Masseurinnen folgen dabei alle einer Standardbehandlung. Allerdings hat jede ihren eigenen Stil: Eine massierte die Füße intensiver, eine andere den Bauchbereich, eine entdeckte an der Innenseite der Oberschenkel Blockaden im Lymphfluss, während eine vierte das Gesicht besonderes angenehm ausstrich. Was wir vermissten, was eine eher symptomorientierte Massage. Gerade dadurch, dass wir jeden Tag zur Massage kamen und jeder von uns mehrfach dieselbe Masseurin hatte, wäre es angenehm gewesen, wenn diese auf Problemzonen etwas intensiver eingegangen wären. Diesbezüglich geäußerte Wünsche zeigten aber, dass dies die Damen überforderte. Lediglich eine erfahrene Masseurin in der Spätschicht verfügte hier über weitergehendes Knowhow. Aber da es uns primär um den Wellness-Faktor und das Verwöhn-Aroma ging, war das für uns nicht wirklich ein Problem.

Fazit: Gut.

Sonstiges

Für Gäste stehen kostenfrei Paddelboote bereit. Es gibt regelmäßig kulturelle Veranstaltungen. Dazu kann man sich für Aktivitäten außerhalb des Ressorts Motorräder leihen oder für feste Routen wie in die Stadt auf den Hausbus aufspringen.

Cocogrove Bus

Ein typischer Bus auf den Philippinen, in diesem Fall der Hausbus des Coco Grove Beach Ressort. Links die Geschäftsführerin Joy.

Fazit

Das Coco Grove Beach Ressort ist absolut zu empfehlen. Dabei ist es vor allem interessant für klassische Strandurlauber, Schnorchler und alle, die die Beine hochlegen wollen. Aufgrund des flachen Wassers taugt es weniger für Menschen, die direkt im Meer viel schwimmen wollen (wobei man dafür Stellen findet am oberen Ende des Strandes). Für Familien ist es sehr gut geeignet. Wer so richtig Ruhe sucht, ist ein wenig davon abhängig, welche Hüttennachbarn ihm das Schicksal beschert 😉

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Autor: Frank

Webdesigner und Publizist. Freier Mitarbeiter bei Magazinen im Bereich Gesundheit/Spiritutalität (Reiki-Magazin, Connection, DAO) und Musik sowie Autor/Herausgeber von Fach-Anthologien beim Windpferd Verlag. Fachjournalist (bdfj). Mag am liebsten aktiven Natururlaub in Europa sowie Reisen nach Südostasien. Ganz besonders wichtig: Wasser!

7 Kommentare

  1. Echt ein sehr guter Artikel. War selbst schon mal dort und muss sagen es lohnt sich in diesem Land Urlaub zu machen. Nur meine ich, dass es am Strand sehr wohl ein paar tiefe Stellen gab.

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  4. Hi, fand deinen Bericht über Siquijor
    bezw. Coco Grove realistisch aber über Siquijor selbst ,doch sehr sehr dürftig. .
    Ich kann mir ein Urteil erlauben da ich – 7 -Jahre in San Juan gelebt habe.
    Ich will nur sagen , wenn schon ein Reisebericht über eine Insel, dan sollte er schon Ausführlicher sein und nicht nur ein Resort einschliesen.

    Danke,

    Andreas

  5. Hallo Andreas, sorry wenn ich deine Erwartungen enttäuscht haben sollte. Aber es ist nun mal ein Bericht über ein Ressort – wie auch im Titel klar gekennzeichnet – und über meine Erfahrungen auf dieser Reise. Ich hatte nie die Ambition, einen ausführlichen Bericht über die ganze Insel zu machen. Ich bin kein Reisejournalist, sondern hab einfach Urlaub gemacht und darüber geschrieben. Falls du oder andere Besucher der Website enttäuscht sein sollte, einfach selbst Berichte hier abliefern. Mich bezahlt keiner dafür, die Artikel machen Arbeit, die Website macht mir Kosten und generiert so gut wie keine Einnahmen…

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  7. Hallo Frank,

    ein wirklich sehr guter Artikel zum Coco Grove – meinem absoluten Lieblingsresort auf den Philippinen. Ich besuche es seit 2005 fast jährlich, und kann sehr viele Beobachtungen nur unterstreichen. Von damals ein paar Cottages haben die neulich Zimmer 84 (oder so) eröffnet, und dabei ist der einstige Charme immer noch erhalten geblieben – wobei es durchaus noch familiärer zuging…großer Wehmutstropfen nach wie vor: das Internet. Auf der anderen Seite denke ich mir dann aber immer wieder, dass es auch mal gut ist, gar nicht online zu sein:D

    Viele Grüße

    John

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